Szijjártó: Nokia-Investition wird 150 Arbeitsplätze in Ungarn schaffen

Die Investition des finnischen Telekommunikations- und IT-Unternehmens Nokia in Höhe von 2,5 Mrd. Forint (6,35 Mio. EUR) soll im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprogramms im Bereich der 5G-Technologie 150 hochqualifizierte Arbeitsplätze in Budapest schaffen, sagte Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó am Dienstag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Regierung unterstützt die Investition mit einem Zuschuss von 633 Millionen Forint, sagte Szijjártó. Nokia beschäftigt in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Budapest inzwischen mehr als 2.000 Mitarbeiter, was dazu beiträgt, junge Talente in Ungarn zu halten, so der Minister.

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Szijjártó sagte, die Pandemie habe den Dimensionswechsel der ungarischen Wirtschaft weiter beschleunigt, und fügte hinzu, dass das Land bestrebt sei, so schnell wie möglich von der Ära „Made in Hungary“ zur Ära „Invented in Hungary“ überzugehen. Er sagte, Ungarn habe die richtige Entscheidung getroffen, indem es sich auf den Wettlauf um Investitionen mit hoher Wertschöpfung konzentrierte. Ungarn hat seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 0,98 % des BIP im Jahr 2010 auf 1,6 % im Jahr 2022 erhöht, was einer Steigerung von etwa 60 % entspricht.

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