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Produktion der Automobilindustrie steigt in den ersten sieben Monaten des Jahres 2022 um 13 Prozent

Die Produktion der ungarischen Automobilindustrie stieg in den ersten sieben Monaten des Jahres um 13 % auf 6.600 Mrd. Forint (16,2 Mrd. EUR), so der Außen- und Handelsminister – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Er fügte hinzu, es bestehe eine „realistische Chance“, dass die Produktion des Sektors „trotz des rezessiven Umfelds“ 10.000 Mrd. Forint erreichen könne. Bei der Einweihung des erweiterten Werkzeugwerks von Audi Hungária in Győr, im Nordwesten Ungarns, sagte Péter Szijjártó, Ungarn sei eindeutig zu einem europäischen Zentrum für die Modernisierung der Automobilindustrie geworden. Die Regierung unterstützt die 3,8 Milliarden Forint teure Erweiterung des Werkzeugwerks von Audi Hungária mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 1,2 Milliarden Forint, sagte er. Durch die Erweiterung wird die Kapazität der exklusiven Serienproduktion des Werks um 30 % erhöht, fügte er hinzu. Die Produktion des ungarischen Automobilsektors belief sich im vergangenen Jahr auf 9.300 Milliarden Forint, verglichen mit 3.600 Milliarden Forint im Jahr 2010, sagte Szijjártó. Der Sektor beschäftigt 150.000 Menschen, wobei 90 % der Produktion für den Export bestimmt sind, was Ungarn zum 19. größten Autoexporteur der Welt macht, fügte er hinzu.

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Deutschland sei der größte Handelspartner Ungarns und der bilaterale Handelsumsatz habe sich im vergangenen Jahr auf fast 60 Milliarden Euro belaufen. „Wenn man sich die Zahlen der ersten Hälfte dieses Jahres ansieht, könnte der Handelsumsatz im Jahr 2022 den des letzten Jahres übertreffen“, sagte er. Deutsche Unternehmen seien nach wie vor die größte Investorengemeinschaft in Ungarn und beschäftigten rund 300.000 Ungarn, sagte Szijjártó. Ungarns Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal des Jahres um mehr als 6 %, vor allem dank der Maßnahmen der Regierung zur Bekämpfung der Pandemie, die darauf abzielen, Arbeitslosigkeit zu verhindern, sagte Szijjártó. Europa sei von einer „tiefen wirtschaftlichen Rezession“ bedroht, und der Kontinent stehe auch vor einer Sicherheitskrise. Ungarn sei jedoch „praktisch seit 10-12 Jahren mit verschiedenen Krisensituationen konfrontiert“, und das Land sei aus jeder schwierigen Situation gestärkt hervorgegangen. Ungarns Reaktionen auf die verschiedenen Krisen hätten sich stets von denen des internationalen Mainstreams unterschieden und sich auf die Durchsetzung der nationalen Interessen konzentriert.

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