Szijjártó: Frieden so schnell wie möglich nötig

Die Kommunikationskanäle in Bezug auf den Krieg in der Ukraine müssen aufrechterhalten werden, um dem Risiko einer Eskalation entgegenzuwirken, sagte Péter Szijjártó in Łódź, Polen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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In seiner Rede vor dem Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) fügte der Außenminister hinzu, dass Ungarn „aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Konflikts die Botschaft sendet, dass so bald wie möglich Frieden herrschen muss“. In einer Erklärung des Ministeriums heißt es, Szijjártó habe auf dem Treffen erklärt, dass Ungarn als Nachbarstaat der Ukraine von den Auswirkungen des Konflikts „direkt und stark betroffen“ sei und derzeit die größte humanitäre Operation in seiner Geschichte durchführe.

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Der Minister erinnerte auch daran, dass Polen vor etwa zwei Wochen von Raketen getroffen wurde, was zum Ausbruch des dritten Weltkriegs hätte führen können, wenn die polnische Führung nicht „so ruhig und verantwortungsbewusst“ reagiert hätte. Politiker und Journalisten, die von einem „absichtlichen Raketenangriff“ sprachen, hätten „beschämend“ gehandelt und eine Eskalation riskiert. Ähnliche Risiken bestünden, solange der Krieg andauere, fügte er hinzu. Mit Blick auf die Tausenden von ukrainischen Familien, die im Winter ohne Strom sind, sagte Szijjártó, dass dies die Notwendigkeit einer Friedenslösung noch dringlicher mache.

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