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Nagy: Erhaltung der biologischen Vielfalt gemeinsame Verpflichtung

Ungarn hat in den letzten zehn Jahren in einem noch nie dagewesenen Ausmaß in den Umweltschutz investiert, um seine natürlichen Ressourcen zu erhalten, sagte Landwirtschaftsminister István Nagy am späten Donnerstag (Ortszeit) auf der UN-Biodiversitätskonferenz (COP 15) in Montreal – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Nagy erklärte auf der Konferenz, dass das neue ungarische System zur Unterstützung der Landwirtschaft mehrere Maßnahmen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt vorsieht. Dank der neuen Zuweisungen, die im Januar in Kraft treten, könne die Erhaltung der Vielfalt von Flora und Fauna wesentlich beeinflusst werden, wenn man bedenke, dass mehr als 50 % des ungarischen Territoriums landwirtschaftlich genutzt würden. In den letzten zehn Jahren habe Ungarn über 300 Millionen Euro für die Verbesserung des Zustands natürlicher Lebensräume auf über 300.000 Hektar ausgegeben, was etwa 15 % der Schutzgebiete entspreche, die über ein Fünftel des ungarischen Territoriums ausmachten, sagte er. In den nächsten fünf Jahren seien Naturschutzentwicklungen auf mindestens 100.000 Hektar geplant, wofür rund 112 Millionen Euro bereitgestellt würden, fügte er hinzu.

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