Ungarn: Energierechnungen für private Haushalte bleiben bis Ende April unverändert

Die Energierechnungen der Haushalte in Ungarn werden bis Ende April unverändert bleiben, erklärte das Energieministerium am Freitag. Das Ministerium, das im Dezember inmitten der angespannten Lage auf dem internationalen Energiemarkt gegründet wurde, konzentriert sich darauf, sicherzustellen, dass die Haushalte weiterhin von Obergrenzen für ihre Energierechnungen profitieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit gewährleistet ist, so das Ministerium in einer Erklärung – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Neben den Haushalten mit eigener Heizung werden auch die Bewohner von Häusern, die an die Fernwärme angeschlossen sind, weiterhin Subventionen auf ihre Rechnungen erhalten. Ab Herbst nächsten Jahres werden auch Nicht-Haushaltskunden in den Genuss deutlich günstigerer Fernwärmedienstleistungen kommen, so das Ministerium weiter. In der Zwischenzeit werden Unternehmen, Gemeinden und soziale Organisationen von einer Notmaßnahme profitieren, die die Stromgebühren ab Januar deckelt und 1.700 Verbraucher, darunter 200 Gemeinden und ihre Einrichtungen, betrifft.

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Der Erklärung zufolge ist die Gasspeicherkapazität in Ungarn im Verhältnis zum Verbrauch etwa doppelt so hoch wie der europäische Durchschnitt. Zur Hälfte der Heizsaison reichen die Gasspeicher aus, um den Heizbedarf des Landes für etwa 90 Wintertage zu decken. Sie fügte hinzu, dass die Versorgung durch neue EU-weite Vorschriften, die ab Februar eingeführt werden, beeinträchtigt wird, einschließlich der Gaspreisobergrenze und eines strengeren Verbots der Einfuhr russischer Erdölerzeugnisse, aber die Regierung wird sicherstellen, dass die Verbraucher in Ungarn keine Energieknappheit erleben.

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