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Krankenhaus Hévíz ohne Defizit

Das Internetportal hirado.hu berichtet unter Berufung auf einen Bericht in der Tageszeitung Népszava, dass die Schulden der Krankenhäuser Ungarns monatlich um 3-4 Milliarden Forint anwachsen. Lediglich drei Einrichtungen im verstaatlichten ungarischen Gesundheitswesen gelang es bis Ende Juni, ihre Schulden auf Null zu fahren.

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Der Schuldenstand der Krankenhäuser ihren Zulieferern gegenüber belief sich Ende Juni auf 51,8 Milliarden Forint, der Gesamtschuldenstand auf 68,2 Milliarden Forint. Damit häufte das Gesundheitswesen rund ein Viertel der Schulden aller vom Staat getragenen Einrichtungen an, schreibt das Blatt.

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Unter den auch Kliniken betreibenden Universitäten gelang es nur der Universität Debrecen, Schulden zu senken. In Szeged stiegen von Mai zum Juni die Schulden leicht, in Pécs und an der Budapester Semmelweis Universität um Hunderte Millionen Forint an. Einzig das Krankenhaus „Koch Róbert“ in Edelényi, das Rheumakrankenhaus und Heilbad „Szent András“ in Hévíz und das „Szent Margit“-Krankenhaus in Budapest hatten Ende Juni keine offenen Forderungen.

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