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Bau des Radwegs, der die Siedlungen von Zala verbindet, geht weiter

Kerkateskánd, Lovász und Tornyiszentmiklós werden durch einen neuen Radweg verbunden, der von der Kreisverwaltung des Komitats Zala mit Mitteln aus dem Operationellen Programm für regionale und lokale Entwicklung gebaut wird, womit die Entwicklung der Radwege in der Region fortgesetzt wird – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Nach Angaben der Kreisverwaltung wird das Projekt, das mehr als 434 Millionen Forint kosten wird, den Bau eines 3,1 Kilometer langen asphaltierten Radweges zwischen Kerkateskánd, Lovászi und Tornyiszentmiklós in den dafür vorgesehenen 200 Tagen umfassen. Damit werden die bereits fertiggestellten Radwege zwischen Lenti, Kerkateskánd, Szécsisziget und Csömödér auf einer Länge von mehr als 10,3 km fortgesetzt. Das Projekt „Zala auf zwei Rädern“ ist die Fortsetzung des neuen Projekts zur Erschließung von Letenye, Becsehely, Tornyiszentmiklós, Dobri, Kerkaszentkirály, Muraszemenye und Murarátka, für das am 1. März der Planungsvertrag unterzeichnet wurde. Diese Investition umfasst den Bau von 25 km neuer Radwege in 22 Phasen.

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Die Kreisverwaltung Zala erklärte außerdem, dass der grenzüberschreitende Ausbau des Radverkehrs eng mit dem neuen Radweg zwischen Lendva und Pince in Slowenien verbunden ist, für den bereits eine gültige Baugenehmigung erteilt wurde. Das öffentliche Vergabeverfahren für den Bau des Radwegs läuft derzeit, und die technische Übergabe wird für Anfang 2025 erwartet.

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