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Szijjártó: Sechs weitere ungarische Staatsbürger verlassen Gaza

Sechs weitere ungarische Staatsbürger – vier Kinder und ihre beiden palästinensischen Familienmitglieder – haben den Gazastreifen verlassen, so dass nur noch ein ungarischer Staatsbürger in der Region verbleibt, der beschlossen hat zu bleiben, sagte Außenminister Péter Szijjártó am späten Mittwochabend – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Sicherheitslage im Nahen Osten sei weiterhin verzweifelt, sagte Szijjártó nach seiner Rückkehr aus Marokko. Er wies darauf hin, dass das Ministerium in den letzten Wochen mit 15 ungarischen Staatsbürgern in Kontakt gestanden habe, die im Gazastreifen festsaßen und keine Möglichkeit zur Ausreise hatten. Vor zwei Wochen habe man den Ausländern die Möglichkeit gegeben, das Gebiet zu verlassen, sagte Szijjártó. Er habe mit seinen israelischen und ägyptischen Amtskollegen gesprochen, die ihm versichert hätten, dass die betreffenden Ungarn den Gazastreifen über den Grenzübergang Rafah in Richtung Ägypten verlassen könnten. Wenig später konnten acht ungarische Staatsangehörige und ihre palästinensischen Verwandten ausreisen, während sieben Personen angesichts der Sicherheitsrisiken im Land blieben, so der Minister, der darauf hinwies, dass mehrere der Ungarn inzwischen verletzt worden seien.

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Szijjártó begrüßte, dass am Mittwochabend sechs weitere ungarische Staatsangehörige nach Ägypten ausreisen konnten, wo sie von Mitarbeitern der ungarischen Botschaft in Kairo erwartet wurden. Die Mitarbeiter der Botschaft werden sich um die notwendigen Formalitäten kümmern, und sie werden noch in dieser Woche mit einem Linienflug nach Ungarn zurückkehren können, fügte er hinzu. Unterdessen sagte Szijjártó, dass ein ungarischer Staatsbürger beschlossen habe, in Gaza zu bleiben. „Auch diese Person hätte die Möglichkeit gehabt, den Grenzübergang Rafah zu erreichen und nach Ägypten einzureisen, aber sie hat sich entschieden zu bleiben“, sagte der Minister. „Wir werden natürlich mit dieser Person in Kontakt bleiben.“

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