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Nachgedacht: EM-Fieber gepackt …

… ja oder nein? Blöde Frage, werden Sie antworten, lieber Balaton Zeitungsleser. Natürlich, was sonst!

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Bis dato gab es ja doch einige Überraschungen. Einige Super-Teams haben überzeugt, einige versagt und manch sogenannter Underdog konnte sich bestens präsentieren. Ein kurzer Rückblick: die Spanier, die Niederländer und die Italiener holten sich ihren vorausgesagten Sieg. England und Frankreich mühten sich gerade so zum Drei-Punkte-Stand. Top-Favoriten wie Belgien (etwas zweifelhaft) und Kroatien scheiterten kläglich. Genauso wie Dänemark, die sich mit einem Remis zufriedengeben mussten.

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Überrascht wurden die Experten von Rumänien, der Slowakei und den Slowenen. Auch die Schweizer wussten zu überzeugen, Ungarn musste hier eine Niederlage einstecken. Auch den Österreichern hätte ich einen Punkt gegönnt, aber das blöde Eigentor, na ja, kann mal passieren (aber bitte nicht bei einer EM). Den bisher höchsten Sieg konnte die deutsche Elf als Gastgeber für sich verbuchen. Ein solches Eröffnungsspiel bei einer Europa-Meisterschaft zu zeigen, für jeden Fußballfan ein Augenschmaus.

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Doch die EM 2024 dauert noch lange, momentan steht sie immer noch in den Startlöchern. Bis alle Vorrundenspiele absolviert sind, sie werden bis zum 26. Juni ausgetragen, werden wir wissen, wer sich für die Finalbegegnungen qualifizieren konnte. Danach gilt das Ko-System: Verlängerungen mit möglicherweise Elfmeterschießen, alles ist drin. Doch nach den ersten Ergebnissen möchte ich schon anmerken, von Frankreich, England, Belgien und vor allem Kroatien war ich ziemlich enttäuscht.

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Aber: Eine EM hat, wie schon oft, ihre eigenen Gesetze. So zeigt zum Beispiel die Geschichte, dass nicht immer der Top-Favorit den Titel holen konnte (siehe Griechenland im Jahr 2004 unter Trainer Otto Rehhagel, von da ab mit dem Namen Rehakles geehrt). Diese Mannschaft hatte als EM-Gewinner niemand auf dem Zettel.

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Abwarten und Daumen drücken heißt weiterhin die Devise. Und wenn sich eine Mannschaft als Überraschungssieger den Pokal holt, freuen wir uns als eingefleischte Fußballfans natürlich auch. Am 14. Juli steht der neue Europameister fest, wenn in Berlin das Endspiel über die Bühne geht. Mein Fazit: Der Bessere soll gewinnen (falls es fair zugeht, wer weiß!).

Bis bald,
Ihre Eva

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