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Inflation in Ungarn im Juni bei 3,7 Prozent

Der jährliche Verbraucherpreisindex in Ungarn lag im Juni bei 3,7 %, teilte das Statistische Zentralamt (KSH) am Dienstag mit. Im Vergleich zum Vormonat stagnierten die Verbraucherpreise, und die Lebensmittelpreise sanken um 0,3 % – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Wirtschaftsminister Márton Nagy erklärte, die gezielten Maßnahmen der Regierung hätten die Inflation „über die Erwartungen hinaus“ gesenkt. Er sagte, einige dieser Maßnahmen, darunter das Online-Preisüberwachungssystem, würden den Wettbewerb im Einzelhandel ankurbeln und langfristig eine niedrige Inflation gewährleisten. Zu den Zahlen des KSH sagte der Minister, die Verbraucherpreise hätten sich im Allgemeinen gegenüber dem Vormonat nicht verändert. Außerdem seien die Preise für Lebensmittel im Vergleich zum Vormonat um 0,3 % gesunken. Der Minister sagte, die niedrige Inflation habe „eine positive Kettenreaktion“ in der Wirtschaft ausgelöst, von der Haushalte und Unternehmen zunehmend profitieren würden. Die niedrige Inflation spiegele sich in steigenden Reallöhnen und im Konsum wider, während der Einzelhandel den fünften Monat in Folge im Aufwind sei. Nagy stellte auch einen dynamischen Anstieg bei der Aufnahme von Hypotheken fest, wobei das Portfolio in den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 um das 2,5-fache gewachsen ist.

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