Kultur- und Innovationsminister Balázs Hankó erklärte am Freitag, dass das rumänisch-ungarische Rahmenabkommen zwischen den Kulturministerien beider Länder einen „historischen Schritt“ darstelle, der nach einer langen Zeit endlich vollzogen worden sei – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Balázs Hankó erklärte bei einer Podiumsdiskussion über kulturelle Vielfalt und Überleben im Rahmen der 34. Bálványoser Sommeruniversität in Băile Tușnad (Tusnádfürdő) in Zentralrumänien, dass ein wichtiger Punkt des Abkommens darin bestehe, anzuerkennen, dass die ethnischen Minderheiten in beiden Ländern ein organischer Teil der Gesellschaft seien und ihre Kultur mit allen Mitteln unterstützt werden müsse. Er sagte, das Abkommen werde den Zeitraum bis 2030 abdecken. Der Leiter des rumänischen Kulturministeriums, András Demeter, sagte, der Staat stelle lediglich den Rahmen und die Instrumente für die Kultur zur Verfügung, und fügte hinzu, dass die Rahmenvereinbarung im Herbst unterzeichnet werden solle. Er sagte, Kultur sei ein Bindeglied im Karpatenbecken, und um „unseren Stimmen in der Europäischen Union besser Gehör zu verschaffen, müssen wir uns in der Region stärker annähern”.
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