Zwischen dem 7. und 28. September erwartet die Woche der Synagogen in sechs Städten mit mehr als einem Dutzend Programmpunkten ein Publikum, das sich für die jüdische Religion, Kultur, Gastronomie, Musik und das Gemeinschaftsleben interessiert – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Laut einer Mitteilung der Organisatoren umfasst die Veranstaltungsreihe künstlerische und gastronomische Programme, Gespräche, Konzerte und religiöse Feiertage, die auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich sind: angefangen bei Babka Bake in Debrecen, wo Familienrezepte in Form von gemeinschaftlichem Backen von Frauen zum Leben erweckt werden, über eine koschere Weinverkostung in Budapest bis hin zur Einweihung einer besonderen ländlichen Jeschiwa.
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Einer der Höhepunkte der Veranstaltungsreihe ist laut Angaben das Sólet-Festival am 14. September, das diesmal in der Innenstadt von Budapest auf dem Rathausplatz stattfindet. Bei diesem gastronomischen Fest kann man nicht nur eines der beliebtesten Gerichte der jüdischen Küche in verschiedenen Geschmacksrichtungen probieren, sondern auch eine Art Gemeinschaftserlebnis genießen und die jüdische Kultur näher kennenlernen.
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Eine wichtige Rolle spielen bei dem Festival die Sólet-Botschafter – der Fernsehmoderator András Sváby, die Zauberin Anikó Ungár, die Rebec-Spielerin Myers Tzívia und Rabbi Jonatán Megyeri –, die mit ihrer Persönlichkeit die Vielfalt der jüdischen Kultur repräsentieren. Sie betonten: Das Sólet-Festival ist ein offener, gemeinschaftlicher Ort, an dem jeder, unabhängig von seiner Religionszugehörigkeit, etwas über die jüdische Küche und Kultur lernen und gemeinsam die Traditionen genießen kann.
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Während der Synagogenwoche erwarten die Interessierten noch weitere Veranstaltungen: die Szlichot, also Mitternachtsgebete, in der Synagoge von Vasvár sowie Auftritte des weltberühmten israelischen Chors Zorger in der Synagoge von Óbuda, in Miskolc und Kecskemét, heißt es in der Mitteilung. Außerdem erwartet das breite Publikum ein offener Sabbat in Szentendre, wo die Besucher unter der Leitung von Rabbi Myers Mendy in die orthodoxe Sabbatzeremonie eintauchen können, und an mehreren Orten finden Gespräche, Filmvorführungen und Pilgerfahrten statt, die die Vielfalt und Stärke der jüdischen Gemeinschaft zeigen, heißt es in der Zusammenfassung.
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