Die Ermittlungen gegen die Betreiber eines Drogenlabors in der Hauptstadt sind abgeschlossen; die Polizei verdächtigt zehn Männer des Drogenhandels und einen Mann der Geldwäsche, teilte die Polizeibehörde des Komitats Zala am Samstag auf ihrer Website mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Zu den Hintergründen schrieben sie: Die Ermittler der Polizeibehörde des Komitats Zala identifizierten einen Mann aus Zalaegerszeg, der regelmäßig Drogen von einem Händler in Budapest kaufte und diese vor Ort weiterverkaufte. Die Polizei gelangte zu den beiden Drogenproduzenten, die in Wohnungen in der Hauptstadt aus einer amphetaminhaltigen Flüssigkeit eine feste Droge herstellten und diese verkauften. Die Ermittler schlugen am 13. Februar 2024 an verschiedenen Orten gegen die Verdächtigen zu. Bei den Durchsuchungen bei den Dealern wurden etwa 8 Kilogramm Amphetamin sowie Kokain, Marihuana, Ecstasy, LSD, zwei Kraftfahrzeuge, die für die Verarbeitung und den Verkauf der Drogen erforderlichen Geräte sowie verschiedene Währungen beschlagnahmt. Der Schwarzmarktwert der beschlagnahmten Drogen beläuft sich auf fast 40 Millionen Forint. Das Verfahren, in dem vier Männer aus Budapest, vier aus Zalaegerszeg, einer aus Dabas und einer aus Hajdúböszörmény des Drogenhandels und ein Mann der Geldwäsche verdächtigt werden, wurde abgeschlossen und die Unterlagen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
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