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Anklage gegen rückfälligen Drogenhändler in Zala

Ein Mann aus Nagykanizsa, gegen den als Rückfälliger Anklage erhoben wurde, handelte mit einer erheblichen Menge Drogen, teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft des Komitats Zala am Montag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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Judit Jánky teilte mit, dass der 56-jährige Mann aus Nagykanizsa im Juli letzten Jahres von einer unbekannten Person Marihuana, amphetaminhaltiges Speed und Kokain gekauft habe, um die Drogen weiterzuverkaufen. Der Mann war am 11. Juli 2024 mit seinem PKW am Stadtrand von Nagykanizsa unterwegs, als er von der Polizei angehalten wurde. Dabei wurden in der Rückenlehne des Beifahrersitzes seines Autos in einer Plastiktüte Speed und im Kofferraum Marihuana, Kokain und weiteres Speed gefunden. Die Polizei durchsuchte auch die Wohnung des Beschuldigten in Nagykanizsa, wo sie in Joghurtbechern und Plastiktüten Ecstasy-Tabletten fand. Bei der Hausdurchsuchung beschlagnahmten die Ermittler außerdem mehr als eine Million Forint in bar. Darüber hinaus fanden sie bei dem Mann 40 Schachteln mit insgesamt 280 Beuteln eines in Ungarn nicht zugelassenen Potenzmittels.

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Die Ermittlungen ergaben außerdem, dass der Mann seit 2021 regelmäßig Drogen an seinem Wohnort verkaufte und seine Kunden ihn bar oder per Überweisung bezahlten. Die Gesamtmenge der beim Angeklagten beschlagnahmten Drogen überschreitet die Untergrenze für eine erhebliche Menge. Die Staatsanwaltschaft des Komitats Zala erhob Anklage gegen den inhaftierten, rückfälligen Mann wegen des Handels mit einer erheblichen Menge Drogen und wegen Arzneimittelfälschung und beantragte die Aufrechterhaltung der Haft und die Verhängung einer Freiheitsstrafe.

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