Die Europäische Kommission gab am Donnerstag bekannt, dass sie gemäß den EU-Beihilfevorschriften eine ungarische Maßnahme in Höhe von 264 Mio. EUR genehmigt hat, um Sunwoda Automotive Energy Technology bei der Errichtung eines Werks für Elektrofahrzeugbatterien in Nyíregyháza (Nordostungarn) zu unterstützen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Die Maßnahme, die in Form eines Barzuschusses und einer Steuergutschrift gewährt wird, unterstützt die Investition von Sunwoda Hungary in Höhe von 1,43 Mrd. EUR. Die Europäische Kommission erklärte, dies werde dem Unternehmen Anreize bieten, seine Investitionen in Ungarn zu konzentrieren, und zur wirtschaftlichen Entwicklung von Nyíregyháza beitragen, indem direkt über 2.500 und indirekt über 470 Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Rahmen des Projekts werden Lithium-Ionen-Batteriezellen hergestellt, die Elektrofahrzeuge antreiben und den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft unterstützen können.
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Die Europäische Kommission genehmigte die ungarische Maßnahme, da sie zu der Auffassung gelangte, dass sie zur wirtschaftlichen Entwicklung, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit einer benachteiligten Region beitragen wird. Darüber hinaus kam die Kommission zu dem Schluss, dass die Beihilfe notwendig und angemessen ist. Die Europäische Kommission erklärte außerdem, dass die Beihilfe einen Anreizeffekt habe, da der Begünstigte das Projekt ohne die öffentliche Unterstützung nicht im Europäischen Wirtschaftsraum durchgeführt hätte. Schließlich stellte die Kommission fest, dass die Maßnahme verhältnismäßig ist, da sie auf das für die Auslösung der Investition in Ungarn erforderliche Mindestmaß beschränkt ist.
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