Mit EU-Fördermitteln und einer Investition von 250 Millionen Forint wurde das Regenwasserableitungssystem in Zsombó im Komitat Csongrád-Csanád erweitert. Die Maßnahme trägt dazu bei, dass das auf die Siedlung fallende Regenwasser vor Ort zurückgehalten wird und versickern kann – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Laut einer Mitteilung über das Projekt bereitet die Investition – die den dritten Teil des Entwicklungsprogramms der Gemeinde darstellt – mittel- und langfristig die Einrichtung eines modernen Regenwasserableitungs- und -bewirtschaftungssystems im Stadtgebiet vor, um sich an den Klimawandel anzupassen. Im Rahmen des Projekts wurden im Stadtgebiet der mehr als 3300 Einwohner zählenden Gemeinde, die an Szeged grenzt, in acht Straßen gepflasterte Entwässerungsgräben mit einer Gesamtlänge von 2200 Metern angelegt. Entlang der Gräben wurden 11 Versickerungsboxen eingebaut, die dazu beitragen, das Wasser vor Ort zu halten und auf natürliche Weise versickern zu lassen. Am Dorozsma-Majsa-Hauptkanal am Rande der Gemeinde wurde in der Nähe des in einer früheren Phase des Entwicklungsprogramms gebauten Wasserspeichers mit einer Kapazität von mehr als 21.000 Kubikmetern eine Schleuse gebaut, um das abfließende Wasser so effizient wie möglich zurückzuhalten. Die Schleuse kann den Wasserstand des Hauptkanals regulieren und so die durch den Kanal fließende Wassermenge verlangsamen bzw. verringern und dazu beitragen, dass das in die Siedlung fließende Wasser vor Ort zurückgehalten wird und auf natürliche Weise versickert. Laut den Daten der öffentlichen Ausschreibung für das Projekt wurden die Arbeiten von der in Szeged ansässigen Firma Winnerone-ép Kft. durchgeführt.
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