Eine 16-tägige Online-Aktion startet am Weltaktionstag gegen Gewalt an Frauen, teilte die Ökumenische Hilfsorganisation am Dienstag der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Der Mitteilung zufolge schließt sich die Ökumenische Hilfsorganisation in Zusammenarbeit mit dem internationalen Team von BrightSky der internationalen Initiative „16 Tage der Aktion” an, die seit 1991 weltweit zwischen dem 25. November (Weltfrauentag) und dem 10. Dezember (Weltmenschenrechtstag) stattfindet. Während der gut zweiwöchigen Kampagne machen zahlreiche ungarische und internationale Organisationen auf das Phänomen der Gewalt gegen Frauen und die Bedeutung von Hilfsangeboten aufmerksam. Die Ökumenische Hilfsorganisation veröffentlicht auf ihren Facebook- und Instagram-Seiten Inhalte zu diesem Thema.
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Hervorgehoben wurde, dass die Ökumenische Hilfsorganisation über fast zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Betreuung und Rehabilitation von Opfern verfügt: Sie bietet über ihre thematische Website einen anonymen Online-Beratungsdienst an, und in ihren Krisenambulanzen in Budapest, Miskolc, Szolnok und Orosháza kann jeder persönlich Rat von ihren Juristen, Psychologen und Sozialarbeitern einholen. Die Mitarbeiter der Ökumenischen Hilfsorganisation bieten auch in Szeged und Békéscsaba Beratung an, während andere Organisationen in Devecser, Mosonmagyaróvár und Kaposvár tätig sind, sodass insgesamt neun Zentren für persönliche Beratung für Opfer von Gewalt in Beziehungen zur Verfügung stehen.
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Es wurde auch mitgeteilt, dass die Hilfsorganisation dank der in den letzten Jahren durchgeführten umfangreichen Serviceverbesserungen mittlerweile zu einer der größten Organisationen des Landes geworden ist, von Prävention über die Beratung durch Fachleute und Sensibilisierungskampagnen bis hin zur sofortigen Krisenbewältigung und Reintegrationsdienstleistungen an mehreren Standorten im Land. Im vergangenen Jahr erhielten mehr als 560 misshandelte Menschen in Krisenzentren und geheimen Frauenhäusern sowie fast 700 in Krisenambulanzen Hilfe. Der nationale Krisen- und Informations-Telefondienst hat seit Januar 9313 Anrufe entgegengenommen und bis Ende Oktober in rund 650 Fällen die Unterbringung von 1890 Menschen in Kriseneinrichtungen veranlasst, um den Missbrauchsopfern ein sicheres Umfeld und umfassende Unterstützung zu bieten, heißt es in der Mitteilung.
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