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Mapei erwartet allmähliche Erholung im Bausektor

Die Bauindustrie wird im nächsten Jahr voraussichtlich keinen raschen Aufschwung erleben, sondern eher eine langsame, allmähliche Erholung, die in erster Linie durch Renovierungen im Wohnbereich, Energieeffizienzprogramme und Vorzugskredite angetrieben wird, so die lokale Niederlassung des italienischen Baustoffherstellers Mapei in einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur MTI.

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Geschäftsführer Béla Markovich sagte, dass das subventionierte Kreditprogramm „Otthon Start” für Erstkäufer von Eigenheimen den Markt für neue Wohnungen ankurbeln könnte, während das Energie-Renovierungsprogramm die Modernisierung des bestehenden Gebäudebestands beschleunigen kann. Die beiden Maßnahmen könnten nach dem schwachen Jahr 2025 eine stabilisierende Wirkung auf den Sektor haben, fügte er hinzu. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Trend zu Renovierungen noch mehrere Jahre anhalten könnte, zum einen aufgrund der Subventionen und zum anderen, weil eine modernisierte Wohnung deutlich weniger Energie verbraucht und ihr Marktwert ebenfalls spürbar steigt. Der Bericht wies jedoch darauf hin, dass die höhere Nachfrage zu einem weiteren Anstieg des Fachkräftemangels führen werde. Nach Angaben des Berufsverbands ÉVOSZ wird im Jahr 2025 ein erheblicher Teil der Unternehmen trotz eines Rückgangs der Aufträge mit einem gravierenden Fachkräftemangel zu kämpfen haben.

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