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In Makó entsteht ein neuer Radweg zum Ufer der Maros

Mit EU-Förderung entsteht in Makó ein 5,4 Kilometer langer neuer Radweg zum Ufer der Maros, wie die Stadtverwaltung gegenüber der Nachrichtenagentur MTI mitteilte.

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Der Mitteilung zufolge werden dank des 1,127 Milliarden Forint teuren Projekts, das planmäßig im nächsten Herbst fertiggestellt werden soll, die einzelnen touristischen Attraktionen der Stadt mit dem Fahrrad und anderen Mikromobilitätsmitteln erreichbar sein. Neben den Einwohnern von Makó verbessern sich auch die Verkehrsmöglichkeiten für diejenigen, die aus den umliegenden Ortschaften – Hódmezővásárhely, Szeged, Kiszombor – anreisen.

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Die neue Straße, die von der Révész utca bis zur Aradi utca führt und in sieben Abschnitte unterteilt ist, gewährleistet sowohl am Anfang als auch am Ende eine sichere und komfortable Überquerung der Hauptstraße 43 für Radfahrer, kreuzt zweimal die Eisenbahnlinie 121 Kétegyháza-Újszeged und verbindet den Stadtteil Gerizdes mit dem Radwegenetz der Stadt. Neben der Verbesserung der Erreichbarkeit der touristischen Attraktionen im Süden von Makó – darunter der Strand am Ufer der Maros, die Baumkronenpromenade und der Maros-Abenteuerpark – macht der neue Radweg für viele Menschen auch den Weg zur Arbeit sicherer. Im Rahmen des Projekts, an dem neben der Stadtverwaltung auch das Ministerium für Bauwesen und Verkehr sowie die Magyar Közút Nonprofit Zrt. als Konsortialpartner beteiligt sind, werden auf verschiedenen Abschnitten Fahrradspuren und separate Radwege angelegt. An den Radwegen werden neben den Sicherheitsmarkierungen auch die erforderlichen Straßenverbreiterungen vorgenommen. Teil des Projekts ist auch die Förderung des Radverkehrs, teilte die Gemeinde mit.

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