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Opernpremieren in der Spielzeit 2026 des Margitsziget-Theaters

Das Margitsziget-Theater bietet in seiner Spielzeit 2026 neue Opernaufführungen, darunter Il trovatore und Cavalleria rusticana. Bei der ersten Opernpremiere des Sommers kann das Publikum zwei Einakter von zwei ikonischen italienischen Komponisten sehen: Pietro Mascagnis Cavalleria rusticana und Ruggero Leoncavallos Pagliacci, wie die Organisatoren gegenüber der Nachrichtenagentur MTI mitteilten.

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Die Santuzza in „L’Honore dei Contadini“ wird Zsuzsa Barabás, Solistin der Ungarischen Oper in Kolozsvár, singen, die Rolle des Turiddu übernimmt László Boldizsár, die Rolle der Lucia Mária Farkasréti, die Rolle der Lola Eszter Balogh und die Rolle des Alfio Adam Platchetka. In der Aufführung „Die Clowns” treten unter anderem László Boldizsár, die lyrische Sopranistin Brigitta Kele und Sándor Balla auf. Mitwirkende sind das Orchester der Budapester Philharmoniker und der Kodály Chor Debrecen unter der Leitung von Zsolt Jankó. Im Juli singt Yusif Eyvazov die Titelrolle in Verdis Oper „Il trovatore”, Marina Rebeka tritt als Leonora auf, Judit Kutasi als Azucena und Gyula Nagy als Graf Luna. Mitwirkende sind das Nationale philharmonische Orchester und der Nationalchor unter der Leitung von Péter Halász. Einer der Höhepunkte der Saison ist Verdis Oper Nabucco, die 2026 erneut auf der Margaretheninsel in der klassischen Inszenierung von Teodóra Bán zu sehen sein wird.

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In der Rolle des Nabucco tritt Mihály Kálmándy, Bariton und Träger des Kossuth- und Liszt-Preises sowie ständiges Mitglied der Halhatatlanok Társulata (Gesellschaft der Unsterblichen) auf, seine Partnerin ist Csilla Boross, Sopranistin, die die Rolle der Abigél weltweit bereits mehr als 140 Mal mit großem Erfolg verkörpert hat. In der Rolle der Fenena ist Szilvia Vörös, Mitglied der Wiener Staatsoper, zu sehen. Außerdem treten András Palerdi, Riccardo Gatto, Zajkás Boldizsár, Ágnes Kristófi und Gergely Ujvári auf, begleitet von den Kodály Philharmonikern und dem Kodály Chor Debrecen unter der Leitung von István Dénes.

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