Ab dem 1. Januar steigt der Mindestlohn um 11 Prozent, der garantierte Mindestlohn um 7 Prozent, und parallel zur Erhöhung des Mindestlohns steigen auch die Beträge für zahlreiche Sozialleistungen, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Als Ergebnis einer einstimmigen Vereinbarung zwischen der Regierung und den Interessenvertretungen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber steigt der Mindestlohn um 11 Prozent auf 322.800 Forint, während der garantierte Mindestlohn um 7 Prozent auf 373.200 Forint steigt, heißt es in der Mitteilung. Sie fügten hinzu, dass dank der Erhöhung die Mindestlohnempfänger monatlich etwa 32.000 Forint brutto mehr und die Facharbeiter, die zum garantierten Mindestlohn beschäftigt sind, 24.400 Forint brutto mehr verdienen werden. Die Regierung sei weiterhin entschlossen, die Löhne, insbesondere die niedrigsten Einkommen, kontinuierlich zu erhöhen, betonten sie.
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Der Mitteilung zufolge erhöht die über der Inflation liegende Anhebung des Mindestlohns und des garantierten Mindestlohns nicht nur das Einkommen der Arbeitnehmer, sondern wirkt sich auch positiv auf höhere Löhne aus und trägt so zu weiteren Lohnerhöhungen und zur Stärkung der finanziellen Sicherheit der Familien bei. Die gedämpfte Inflation, die Steuersenkungen und die Lohnerhöhungen im Januar sorgen gemeinsam dafür, dass die Reallöhne auch 2026 dynamisch steigen werden, insbesondere bei den Geringverdienern. Sie betonten, dass die Regierung in den letzten Jahren konsequent die Anhebung der Mindestlöhne unterstützt habe.
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Zum Vergleich schrieben sie: Während die Kaufkraft des Mindestlohns während der sozialistischen Regierungszeit gesunken war, hat sie sich zwischen 2010 und 2025 verdoppelt. Mit der Erhöhung, die am 1. Januar 2026 in Kraft tritt, stieg der Mindestlohn im Vergleich zu 2010 um 339 Prozent und der garantierte Mindestlohn um 317 Prozent, d. h. beide Lohnkategorien haben sich mehr als verdreifacht. Sie wiesen darauf hin, dass parallel zur Erhöhung des Mindestlohns auch die Höhe zahlreicher Sozialleistungen steigt, darunter das Arbeitslosengeld, das Krankengeld, das Kinderbetreuungsgeld und das Erziehungsgeld, und dass auch die Löhne der Beschäftigten im öffentlichen Dienst steigen. „Das Ziel der Regierung bleibt unverändert: In der nächsten Periode soll der Mindestlohn 1000 Euro und der durchschnittliche Bruttolohn 1 Million Forint erreichen, um die Wertschätzung der Erwerbstätigen und die finanzielle Sicherheit der ungarischen Familien zu stärken”, schrieb das Ministerium.
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