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Ökumenische Hilfsorganisation ist bereit, Bedürftige aufzunehmen

Alle Zentren des landesweiten Netzwerks der Ökumenischen Hilfsorganisation sind bereit, Bedürftige aufzunehmen, teilte die Organisation am Donnerstag in einer Erklärung gegenüber der Nachrichtenagentur MTI mit.

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Aufgrund des extrem kalten Wetters mit Schneefall wurde landesweit die Alarmstufe Rot ausgerufen, um Menschen in lebensbedrohlichen Situationen, insbesondere Obdachlose, besser schützen zu können. Gemäß dem roten Alarm sind alle sozialen Einrichtungen und Wohnheime verpflichtet, Menschen ohne Obdach, die durch die Kälte gefährdet sind, aufzunehmen und zu versorgen, solange die Ausnahmesituation andauert.

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Das landesweite Netzwerk der Ökumenischen Hilfsorganisation ist nicht nur auf die Unterstützung von Obdachlosen vorbereitet, sondern alle Zentren sind auch auf mögliche zusätzliche Aufgaben eingestellt. Die Tageswärmestuben und Nachtunterkünfte der Ökumenischen Hilfsorganisation, die Obdachlose unterstützen, arbeiten mit maximaler Kapazität und nehmen ständig neue Gäste auf. Die Mitarbeiter der Organisation besuchen mit verstärkten Straßenaufsuchsdiensten die bekannten Aufenthaltsorte der Bedürftigen, die den außergewöhnlichen Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Während der Zeit der roten Warnstufe setzt die Ökumenische Hilfsorganisation alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel ein, damit niemand in der Kälte ohne Hilfe bleibt und auch die Schwächsten in sichere, warme Unterkünfte gebracht werden können. Ein einfacher Anruf, eine rechtzeitige Meldung oder eine kurze Interaktion mit einem Bedürftigen kann Menschenleben retten. Jede Meldung zählt. Wenn Sie jemanden im öffentlichen Raum sehen, der aufgrund der Kälte in Not geraten ist oder in Gefahr sein könnte, rufen Sie unverzüglich die Notrufnummer 112, die rund um die Uhr erreichbaren regionalen Leitstellen oder die Telefonnummern der Obdachlosenhilfeeinrichtungen an, schrieb die Hilfsorganisation.

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