Wegen der Gefahr von Schneeverwehungen hat die HungaroMet Nonprofit Zrt. am Sonntagmorgen für bestimmte Gebiete in den Komitaten Veszprém, Fejér und Pest eine Warnung der Stufe 2 (orange) herausgegeben – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
In ihrer an die Nachrichtenagentur MTI übermittelten Gefahrenmeldung schrieben sie, dass in den betroffenen Komitaten in den mit Neuschnee bedeckten Gebieten stürmische Winde hohe Schneeverwehungen verursachen könnten. Der Wetterdienst gab für die Komitate Veszprém, Fejér, Pest und Komárom-Esztergom bis Sonntag Mitternacht eine Warnung der Stufe 2 wegen Schneeverwehungen heraus. Aufgrund leichter Schneeverwehungen gilt für den Rest des Landes mit Ausnahme der Komitate Csongrád-Csanád, Békés, Hajdú-Bihar und Szabolcs-Szatmár-Bereg eine Warnung der Stufe 1 (gelb), da der Wind in den mit Neuschnee bedeckten Gebieten niedrige Schneeverwehungen verursachen kann. Laut Wettervorhersage kann es am Sonntagmorgen in Transdanubien sowie im Donauknie und im Großraum Budapest in größeren Gebieten zu lebhaften, starken Schneeverwehungen mit Geschwindigkeiten von 50 bis 60 km/h kommen, die in windempfindlicheren Gebieten noch stärker ausfallen können.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Am Sonntag ist tagsüber weiterhin mit lebhaften, starken, stellenweise stürmischen Windböen aus nordwestlicher Richtung zu rechnen, die in weiten Teilen des Landes weiterhin zu meist schwachen Schneeverwehungen führen können. Im weiteren Umkreis des Mittelgebirges von Transdanubien und in höheren Lagen kann es auch zu stärkeren Schneeverwehungen kommen. Nach Sonnenuntergang lässt die Windstärke allmählich nach, jedoch kann der Wind auch in der Nacht zum Montag noch Schnee verwehen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Dániel Mukics, Sprecher der Nationalen Katastrophenschutzbehörde, forderte in einer Erklärung gegenüber der Nachrichtenagentur MTI, dass in den von der Warnung betroffenen Gebieten niemand mit dem Auto unterwegs sein sollte, es sei denn, es ist unbedingt notwendig. Er empfahl, sich vor Fahrtantritt über die geltenden Wetterwarnungen und die aktuellen Straßenverhältnisse zu informieren. Er warnte auch davor, dass nur Fahrzeuge mit einem geeigneten technischen Zustand, die für winterliche Wetterbedingungen ausgerüstet sind, auf die Straße fahren sollten, und dass man langsamer und vorsichtiger fahren sollte, da die Sichtweite aufgrund von Schneeverwehungen schnell abnehmen kann und stürmische Winde Schneeverwehungen verursachen können.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
