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Anklage gegen türkischen Menschenschmuggler in Zala

Der türkische Menschenschmuggler, gegen den in Zala Anklage erhoben wurde, wollte zehn Personen in einem PKW nach Italien transportieren, teilte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft des Komitats Zala am Montag der Nachrichtenagentur MTI mit.

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Laut Judit Jánky nahm der 33-jährige türkische Mann im Oktober 2024 in der Nähe der ungarisch-serbischen Grenze neun chinesische und einen pakistanischen Staatsbürger in sein Auto auf. Er wollte seine Passagiere, die weder über eine Aufenthalts- noch eine Durchreisegenehmigung verfügten, mit einem Fahrzeug mit französischem Kennzeichen über die ungarisch-slowenische Staatsgrenze illegal nach Italien bringen. Der Angeklagte hätte für die Schleusung in Slowenien Geld von seinen Passagieren und seinen unbekannten Auftraggebern erhalten.

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Der Angeklagte fuhr das Fahrzeug, drei seiner Passagiere befanden sich im Kofferraum, sechs auf dem Rücksitz, aufeinander sitzend, und eine Person saß neben dem Fahrer. Der Fahrer war am frühen Morgen bereits mit dem Auto in Pacsa unterwegs, als er in einer Kurve aufgrund einer falschen Geschwindigkeitswahl auf den linken Straßenrand geriet und gegen das Ortsschild prallte. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, alle stiegen aus und setzten ihre Reise zu Fuß fort. Der Angeklagte und die von ihm geschmuggelten Ausländer wurden kurz darauf von der Polizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft des Komitats Zalaegerszeg erhob Anklage gegen den inhaftierten Mann wegen Menschenschmuggels und beantragte eine Freiheitsstrafe sowie die Ausweisung des Angeklagten.

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