Der US-Außenminister Marco Rubio wird in Budapest über die Möglichkeit der Friedensstiftung und die ungarisch-amerikanischen Beziehungen sprechen, erklärte der Minister für Außenwirtschaft und Außenpolitik in der Sendung „Vasárnapi újság” (Sonntagszeitung) des Radiosenders Kossuth Rádió – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Péter Szijjártó erklärte, dass sich die Gespräche um zwei wichtige Themen drehen werden. Das eine sei die Möglichkeit der Friedensschaffung, wobei er anmerkte, dass die Europäer ständig versuchen, die Friedensbemühungen des amerikanischen Präsidenten zu untergraben. Ungarn hingegen arbeite für den Frieden und dafür, dass unser Land aus dem Krieg herausbleibe, fügte er hinzu. Das andere Hauptthema der Gespräche seien die ungarisch-amerikanischen Beziehungen, von denen Péter Szijjártó sagte, dass sie seit Donald Trumps Präsidentschaft eine Blütezeit erlebt hätten. Er erklärte, dass im vergangenen Jahr die amerikanischen Investitionen in Ungarn einen Rekordwert erreicht hätten, während die früheren, politisch motivierten Sanktionen gegen Ungarn aufgehoben worden seien. Viktor Orbán habe außerdem im vergangenen Jahr in Washington erreicht, dass Ungarn von den amerikanischen Sanktionen gegen russisches Erdöl ausgenommen werde, und die Sanktionen gegen das Paks-Projekt seien von den Vereinigten Staaten aufgehoben worden, erinnerte der Politiker.
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Im Zusammenhang mit dem Besuch des chinesischen Außenministers sagte der Minister: Die Isolation Ungarns, die in der Kritik von außen zum Ausdruck kommt, wird durch den Besuch des chinesischen und des amerikanischen Außenministers innerhalb einer Woche in Budapest angemessen beantwortet. Er betonte, dass China in den letzten drei Jahren der bedeutendste Investor in Ungarn war und gleichzeitig die modernste Technologie in unser Land gebracht und zehntausende neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Darüber hinaus sei China auch außerhalb Europas der wichtigste Handelspartner Ungarns, merkte er an und hob hervor, dass die beiden Länder bei so wichtigen Investitionen wie dem Bau der Eisenbahnstrecke Budapest-Belgrad zusammengearbeitet hätten, die eine der bedeutendsten regionalen Infrastrukturentwicklungen der letzten Zeit in Mitteleuropa sei. Seinen Angaben zufolge wird der Güterverkehr hier am 27. Februar und der Personenverkehr am 14. März aufgenommen.
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