Das ungarische Unternehmen BinX, eine Neobank mit Schwerpunkt auf Firmenkunden, investiert 3,6 Mrd. HUF in die Entwicklung einer Finanzsoftwareplattform der nächsten Generation, teilte Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó am Donnerstag mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
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Die Regierung unterstütze das Entwicklungsprojekt mit 725 Millionen HUF, so Szijjártó. Das Projekt werde den Kunden von BinX einen schnelleren, kostengünstigeren und benutzerfreundlicheren Zugang zum Mobile Banking bieten und gleichzeitig die Grundlage für die internationale Expansion des Unternehmens schaffen, fügte er hinzu. BinX beschäftigt 150 Mitarbeiter.
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