Die Beibehaltung des Schutzes vor Nebenkostensteigerungen im Jahr 2026 steht auf soliden Füßen – teilte das Energieministerium am Freitag der Nachrichtenagentur MTI mit.
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Es wurde betont, dass die Preisänderungen auf dem Energiemarkt keinen Einfluss auf die zuvor im Staatshaushalt geplanten Ausgaben haben. Um die Risiken für den Haushalt zu verringern, verfolgt das Energieministerium kontinuierlich die Marktentwicklung und legt in Zusammenarbeit mit der MVM-Gruppe von Zeit zu Zeit durch Finanzabsicherungsgeschäfte oder auf andere Weise die für die Versorgung der Bevölkerung erforderlichen Beschaffungskosten für Erdgas fest. Dementsprechend wurden zwei Drittel der Erdgasbeschaffung für 2025 in einem Preisumfeld festgesetzt, das unter dem derzeitigen Niveau liegt. Für die zur Versorgung der Bevölkerung erforderliche verbleibende Erdgasmenge stellt die Beteiligung der MVM-Gruppe am Shah-Deniz-Gasfeld eine natürliche finanzielle Absicherung dar.
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Aufgrund der 2024 erworbenen Beteiligung werden aus dem Shah-Deniz-Feld sowohl Erdgas als auch Erdölkondensat gefördert; die daraus resultierenden Einnahmen decken die nicht festgelegten Beschaffungskosten für die verbleibende Menge. Der Schutz der Haushalte vor steigenden Energiekosten ist somit weiterhin im Rahmen der vorab geplanten makroökonomischen Rahmenbedingungen gewährleistet – heißt es in der Mitteilung des Ministeriums.
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