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BorgWarner weiht Projekt in Ungarn ein

Der US-amerikanische Automobilzulieferer BorgWarner hat am Freitag an seinem Standort in Oroszlány (Westungarn) ein 24-Milliarden-HUF-Projekt eingeweiht – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Investition, durch die die Mitarbeiterzahl am Standort auf rund 1.000 steigt, wird durch einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 4,8 Mrd. HUF unterstützt, sagte Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó bei der Zeremonie. Neben Turboladern werde das Werk nun auch Teile für die Innenraumheizung herstellen, sagte er. Im vergangenen Jahr seien 16 US-Investitionen im Wert von 200 Mrd. HUF nach Ungarn geflossen, und der bilaterale Handel habe mit 10 Mrd. USD einen Rekordwert erreicht, so der Minister.

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Ungarn sei eines der drei Länder weltweit, in denen alle drei großen deutschen Premium-Automarken eine Produktionsstätte unterhielten, und darüber hinaus seien drei weitere Automobilwerke im Land in Betrieb, sagte er. „Automobilzulieferer betrachten Ungarn als eines ihrer wichtigsten Investitionsziele in Europa, und hier wurden Zehntausende von Arbeitsplätzen geschaffen“, sagte Szijjártó.

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