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Nagy: Landwirtschaftsministerium stellt zusätzliche Mittel für „Hungarikum“-Förderanträge bereit

Das Landwirtschaftsministerium stellt zusätzliche Fördermittel in Höhe von 500 Millionen Forint für „Hungarikum“-Förderanträge bereit – gab der Landwirtschaftsminister am Ostermontag auf seiner Social-Media-Seite bekannt – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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István Nagy betonte: Unsere Kultur und unser nationales Erbe verfügen über unvergleichliche Schätze, denken wir nur an die Matyó-Stickerei, den Tokajer Aszú oder eben die Gulaschsuppe. All dies gehört zu unserem ungarischen Wesen und bereichert seit langem die Reihe unserer Hungarikums – erklärte er und fügte hinzu, dass diese tatsächlich zur Bewahrung unserer nationalen Identität beitragen. Der Landwirtschaftsminister hob hervor, dass die Zahl der Hungarikums inzwischen auf hundert angestiegen sei und 164 herausragende nationale Werte sowie mehr als 13.000 nationale Werte registriert seien. Die Arbeit der lokalen Gemeinschaften zur Bewahrung dieser Werte sei dafür unverzichtbar – fügte er hinzu.

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Seinen Angaben zufolge unterstützt das Landwirtschaftsministerium diese Tätigkeit vorrangig, weshalb zwischen 2013 und 2025 fast 9,2 Milliarden Forint für die Förderung von mehr als 3.600 Hungarikum-Projekten aufgewendet wurden. Auf die diesjährige Ausschreibung hätten sich 573 Bewerber mit einem Förderbedarf von fast 1,9 Milliarden Forint beworben, doch angesichts des großen Interesses habe das Landwirtschaftsministerium den Förderrahmen um 500 Millionen Forint auf 1,15 Milliarden Forint erhöht, sodass mehr als 100 weitere Projekte gefördert werden könnten – führte er aus. Dem Minister zufolge ist all dies wichtig, damit diese Initiativen unsere gemeinsamen Werte weiter bereichern und unser Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb und außerhalb der Grenzen stärken. „Seien wir stolz auf unsere nationalen Werte und bewahren wir unser kulturelles Erbe, denn dies ist der Garant für den Fortbestand der ungarischen Identität“, betonte István Nagy.

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