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Rétvári: Wir haben den EU-Durchschnitt bei der Anzahl der gesunden Lebensjahre erreicht

„Wir haben den EU-Durchschnitt bei der Anzahl der gesunden Lebensjahre erreicht“ – darüber sprach der parlamentarische Staatssekretär des Innenministeriums am Dienstag bei der Übergabe der Lungenklinik in Csepel – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Bence Rétvári erinnerte daran: Das durchschnittliche Lebensalter ist um 2,5 Jahre gestiegen, doch den größten Fortschritt haben wir bei der Anzahl der in Gesundheit verbrachten Jahre erzielt. Diese liegt heute in Ungarn bei 62,6 Jahren, und 16 Länder liegen bei diesem Indikator hinter Ungarn, darunter Polen, Tschechien, Spanien, Deutschland, Österreich, Kroatien, Luxemburg, Litauen, Estland, Portugal, Rumänien, die Niederlande, Finnland, die Slowakei, Dänemark und Lettland.

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Der Staatssekretär berichtete über die Entwicklungen im Gesundheitswesen der letzten Jahre und erklärte, dass im Rahmen des Programms „Gesundes Budapest“ (EBP) in der Hauptstadt Verbesserungen im Wert von 140 Milliarden Forint umgesetzt wurden, wovon 74 Milliarden Forint für die Anschaffung von Ausrüstung und 60 Milliarden Forint für die Renovierung von Gebäuden aufgewendet wurden. Landesweit wurden 55 Arztpraxen renoviert und 23 komplett neue Praxen gebaut.

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Er wies darauf hin, dass vor 15 Jahren 300 ambulante chirurgische Eingriffe durchgeführt werden konnten, heute seien es bereits 800, was ebenfalls zur Verbesserung des Versorgungsniveaus beigetragen habe. Er erwähnte auch, dass die Erhöhung der Ärztegehälter nach sechs Jahren bereits sichtbare Auswirkungen zeige. Wie er sagte, sei das Durchschnittsgehalt der Ärzte von rund 300.000 Forint auf 2,2 Millionen Forint gestiegen, weshalb heute in Ungarn etwa 9.000 Ärzte mehr arbeiten als vor 15 Jahren. Er wies auch darauf hin, dass es heute mehr junge, Berufseinsteiger unter den Ärzten gibt als solche, die kurz vor dem Ruhestand stehen, das heißt, nicht nur die Zahl der Ärzte ist gestiegen, sondern die jungen Ärzte sind bereits in der Mehrheit.

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