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Szabolcs Bóna: Für die Landwirtschaft könnten sich neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen

Nach der Freigabe der EU-Mittel gibt es wieder Möglichkeiten für Wachstum und Entwicklung – teilte der für Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft zuständige Minister am Samstagmorgen auf seiner Facebook-Seite mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Laut Szabolcs Bóna ist die Entwicklung des ungarischen ländlichen Raums die Grundlage für die Entwicklung des gesamten Landes, weshalb es besonders wichtig ist, dass die EU-Mittel wieder zur Verfügung stehen. In seinem Beitrag schrieb er, dass diese Gelder in den ländlichen Gebieten „schrecklich gefehlt“ hätten. Er erklärte: Für die Landwirtschaft und die Lebensmittelindustrie könnten sich neue Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen, und die Wettbewerbsfähigkeit der ungarischen Landwirte liege im Interesse der Volkswirtschaft. Er fügte hinzu, dass Arbeitsplätze und Investitionen auf dem Land die lokalen Gemeinschaften stärken könnten. Der Politiker dankte all jenen, die an den Verhandlungen in Brüssel über die Freigabe der EU-Mittel teilgenommen hatten. Seiner Ansicht nach ist eine auf Fachwissen basierende Regierungsführung erfolgreich, und Ungarn sowie die ungarische Bevölkerung können auf sie zählen. Ministerpräsident Péter Magyar und Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, gaben am Freitag in Brüssel die Einigung über die Freigabe der zuvor zurückgehaltenen EU-Mittel in Höhe von 16,4 Milliarden Euro bekannt.

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