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An den Grenzübergängen im Komitat Csongrád-Csanád ist mit starkem Verkehr zu rechnen

Ab Ende Juni ist an den Grenzübergängen im Komitat Csongrád-Csanád starker Verkehr zu erwarten, da Gastarbeiter aus Westeuropa zurückkehren und Touristen in den Urlaub fahren – dies teilte der Leiter der Grenzschutzabteilung der Komitatspolizeidirektion am Mittwoch in Röszke mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Roland Terbe erklärte, dass der intensive Verkehr von Ende Juni bis Mitte September, möglicherweise sogar bis Ende September, anhalten könnte. In Ausreiserichtung wird vor allem im Juni und Juli, in Richtung Ungarn von Ende Juli bis Mitte September mit kleineren bis größeren Staus gerechnet. Die kritischste Phase wird auch in diesem Jahr voraussichtlich zwischen der letzten Juliwoche und den ersten beiden Augustwochen liegen, wenn viele Menschen gleichzeitig in beide Richtungen die Grenze überqueren wollen, fügte er hinzu. Der Major erklärte, dass im vergangenen Jahr an den serbisch-ungarischen Grenzübergängen im Komitat Csongrád-Csanád während der drei Sommermonate mehr als 3,3 Millionen Menschen und eine Million Fahrzeuge kontrolliert wurden. Den Autobahn-Grenzübergang in Röszke nutzen an einem durchschnittlichen Sommertag 28.000 Reisende, wobei diese Zahl in den Spitzenzeiten am Wochenende sogar 40.000 überschreiten kann.

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Die Polizei unternimmt gemeinsam mit den Partnerbehörden alles, um den Grenzübertritt so zügig wie möglich zu gestalten. Sie ist auf das hohe Sommeraufkommen vorbereitet, die Personalstärke bei der Passkontrolle ist gewährleistet, und wie in den Vorjahren kann das Verhältnis zwischen Ausreise- und Einreisespuren angepasst werden. Es kam bereits vor, dass Autofahrer auf dem Weg nach Serbien statt der ursprünglich vorhandenen neun Ausreisespuren auf 13 Spuren abgefertigt wurden, wodurch sich die Wartezeiten erheblich verkürzten. In Zusammenarbeit mit der Nationalen Steuer- und Zollbehörde (NAV) könne dies in begründeten Fällen auch auf der Einreiseseite eingeführt werden, betonte der Abteilungsleiter. Der Major empfahl den Reisenden, die kleineren Grenzübergänge zu nutzen, von denen der Grenzübergang Ásotthalom und der Grenzübergang Röszke ab dem 1. Mai bereits durchgehend geöffnet sind. Reisende können sich auf der Seite „Grenzinformationen“ der Polizei (www.police.hu/hu/hirek-es-informaciok/hatarinfo) ausführlich über die Öffnungszeiten der Grenzübergänge und die dort zu erwartenden Wartezeiten informieren. Ungarische Staatsbürger reisen in der Regel an die Küsten Süd-Europas; neben den EU-Mitgliedstaaten können sie ihren Personalausweis auch in Serbien, Nordmazedonien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Albanien und im Kosovo verwenden, erklärte der Abteilungsleiter.

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