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Polizei hat am Wochenende 12 Menschen aus dem Balaton gerettet

Die Mitarbeiter der Wasserpolizei am Balaton wurden am Wochenende sieben Mal alarmiert und mussten 12 Menschen aus dem Balaton retten – teilte die Polizeidirektion des Komitats Somogy am Montag auf der Website police.hu mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Dort hieß es, dass bei starkem Wind drei SUP-Fahrer weit vom Ufer abgetrieben wurden, darunter einer während einer Sturmwarnung der Stufe 2; außerdem gerieten ein in seichtem Wasser festgefahrenes Kleinboot und ein manövrierunfähiges Segelboot in Not. Eine Rettung war zudem erforderlich, als vor Fonyód der Wind einen 12-jährigen Jungen mit seinem Schlauchboot davontrieb. Das Kind sprang aus dem Boot und versuchte, zum Ufer zu schwimmen, doch die Einsatzkräfte fanden es noch rechtzeitig und übergaben es zusammen mit dem leer treibenden Boot unversehrt an seinen Vater. Die Polizeidirektion des Komitats Somogy machte die Badegäste darauf aufmerksam, stets die Sturmwarnungen zu beachten, ein plötzliches Springen ins Wasser sowie den Aufenthalt auf offenem Wasser bei extremer Hitze zu vermeiden, keinen Alkohol zu konsumieren, und dass Nichtschwimmer oder schwache Schwimmer nur im flachen Wasser baden und auf Wasserfahrzeugen eine Schwimmweste tragen sollten. Sollte jemand auf dem Balaton in Not geraten, kann unter der gebührenfreien Telefonnummer 1817 Hilfe bei der Wasserpolizei des Balaton angefordert werden – so heißt es in der Mitteilung.

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