Vier schwimmende Pumpstationen und zwei Schwimmkräne wurden auf den Donauabschnitt neben dem Kernkraftwerk Paks verlegt, um bei sinkendem Wasserstand die Kühlwasserversorgung sicherzustellen, teilte Umweltminister László Gajdos am Mittwoch in einem Facebook-Beitrag mit – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Obwohl der Einsatz der Pumpstationen vorerst nicht erforderlich ist, arbeiten Experten rund um die Uhr vor Ort, um die Kühlwasserversorgung des Kernkraftwerks zu gewährleisten, da der Wasserstand des Flusses ein extremes Tief erreicht, so Gajdos. Das Kernkraftwerk Paks teilte mit, dass es am Montagabend die Leistung seines Blocks 1 um 254 MW gedrosselt habe, als der Wasserstand der Donau -106 cm erreichte. Einen Tag später wurde die Leistung des Blocks 3 um 237 MW gedrosselt, bei einem Wasserstand von -112 cm.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
