OMV sticht MOL aus

Der österreichische Mineralölkonzern OMV ist als Gewinner einer Ausschreibung der ungarischen Regierung über die Versorgung mit Kraftstoffen hervorgegangen. Dabei geht es um eine Gesamtmenge von 50 Millionen Litern Benzin und Diesel für Fahrzeuge im Staatsbetrieb.

OMV setzte sich mit seinem Angebot auch gegen den ungarischen Konkurrenten MOL durch und lag letztlich mit seinen Preisen je Liter 2 bis 3 HUF unter denen des ungarischen Mitbewerbers. Dieses Einsparpotenzial in Höhe von 100 bis 150 Millionen HUF habe letztlich den Ausschlag für OMV gegeben, so Regierungssprecher Domokos Szollár.

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