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Lajos Kósa: Goldreserven verleihen dem ungarischen Forint ein hohes Maß an Stabilität

Die Goldreserven verleihen dem ungarischen Forint ein hohes Maß an Stabilität und zeigen gleichzeitig, dass der Forint nicht so leicht anzugreifen ist, da er über ein starkes Fundament verfügt und sich verteidigen kann, erklärte der Vorsitzende des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Parlaments am Montag in der Sendung des Fernsehsenders M1 – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Lajos Kósa (Fidesz) äußerte sich, nachdem er letzte Woche zusammen mit den Mitgliedern des Ausschusses die Goldreserven des Landes besichtigt, stichprobenartig überprüft und alle Inventarprotokolle durchgesehen hatte und alles in Ordnung befunden hatte. Wie er sagte, werden 94,7 Tonnen Gold im geheimen Standort der Ungarischen Nationalbank in Süd-Pest aufbewahrt, während weitere 15,5 Tonnen in London bei der London Bullion Market Association lagern. Nach Ansicht des Ausschussvorsitzenden kann nach der Überprüfung im Parlament nicht mehr die Frage gestellt werden, ob das Land über Goldreserven verfügt, denn diese sind vorhanden. Er merkte an, dass dies auch eine Botschaft an die Welt sei, dass Ungarn über sofort einsetzbare Reserven verfüge, die zum Schutz des Forint dienen könnten. Lajos Kósa erinnerte daran, dass die MNB Anfang der 1990er Jahre die Währungsreserven verkauft habe und nur drei Tonnen übrig geblieben seien, weil der damalige Präsident György Surányi eine andere Vorstellung hatte und die Wertstabilität des Forint auf andere Weise sichern wollte. Heute bemühen sich alle Länder, ihre Goldreserven zu erhöhen, auch unser Land, weil dies Sicherheit bietet und die Verteidigungsfähigkeit des Landes erhöht, fügte er hinzu.

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Lajos Kósa sprach in der Sendung „Guten Morgen, Ungarn!“ des Radiosenders Kossuth Radio auch darüber, dass das Sicherungssystem des Standorts in Süd-Pest auch im internationalen Vergleich Weltklasse ist, sodass die Goldreserven des Landes sicher sind. Er erwähnte, dass es einen technischen Grund dafür gibt, dass ein Teil davon in London aufbewahrt wird: Sollte es zu einer Transaktion kommen, bei der das Gold mobilisiert werden muss, ist das in London hinterlegte und physisch dort vorhandene Gold leichter zu mobilisieren als das in Budapest.

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