Fallschirmspringerin in Ungarn verunglückt

Bei einem Sprung aus 1200 Meter Höhe ist eine 30-Jährige Fallschirmspringerin am Sonntagnachmittag in Szeged schwer verletzt worden, berichtet die Polizei. Der Hauptfallschirm hatte sich zwar geöffnet, begann sich aber nach Beobachtungen von Augenzeugen zu drehen. Die Sportlerin öffnete daraufhin den Notfallschirm, konnte sich aber nicht aus der Drehung bringen. So schlug sie auf einen Acker auf. Der Unfallhergang wird von der Polizei in Szeged unter Einbeziehung von Experten untersucht.

Balatonkenese – Neue Stadt am Balaton

Die 3500 Einwohner zählende Kommune Balatonkenese am Nordufer des „ungarischen Meeres“ hat am Samstag das Stadtrecht erhalten, meldet das Nachrichtenmagazin für Wirtschaft und Politik „hvg“ auf seiner Homepage. Bei einer Feier nahm Bürgermeisterin Györgyné Sörédi aus den Händen von Minister Csaba Molnár, Chef des Amtes des Ministerpräsidenten, den Schlüssel der Stadt entgegen. Balatonkenese verfüge über Kräfte und Kapazitäten, durch die die Stadt im Wettstreit in Europa um Investoren und Fördermittel eine wichtige Rolle spielen könne, sagte der Minister. Seit Ungarn der EU beitrat, habe die Kommune bereits 562 Millionen Forint Fördergelder (über zwei Millionen Euro) für insgesamt 17 Projekte gewonnen.

Geldregen für Szentkirályszabadja

Der Flugplatz brachte schon vor der Eröffnung eine halbe Milliarde ein

Ganz unerwartet fiel unlängst der Selbstverwaltung von Szentkirályszabadja eine halbe Milliarde Forint in den Schoß. Die Gemeinde im Komitat Veszprém konnte mit einer einzigen Transaktion – dem Verkauf des an ihrer Gemeindegrenze liegenden Flugplatzes – fast die Hälfte ihres Jahresbudgets als zusätzliche Einnahme verbuchen.

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