Handballfrauen in Siófok werben für gesundes Trinkwasser

Ungarn kann sich glücklich schätzen, über reichlich vorhandenes und qualitativ hochwertiges Trinkwasser zu verfügen, schreibt das Internetportal hirbalaton.hu. Während weltweit über Versorgungsprobleme mit sauberem Wasser berichtet wird, ruft die Aktiengesellschaft DRV Zrt. als wichtigster Trinkwasserversorger in der Region Balaton mit Sitz in Siófok, dazu auf, immer wieder an den hohen Wert von sauberem Trinkwasser zu erinnern.



„Die negativen Folgen des Massentourismus, des Klimawandels, der indirekten und direkten Umweltverschmutzung, sowie des verschwenderischen Umgangs mit Wasser zu stoppen, ist unsere gemeinsame Verantwortung“, heißt es in einer kürzlich gestarteten Kampagne der Wasserwerke. „Wir sind stolz darauf, dass wir für unsere Aktion den Siófoker Handball Club gewinnen konnten.“

In Ungarn gibt es Leitungswasser von sehr guter Qualität. Die Trinkwasserversorgung der Gemeinden hält jedem internationalen Vergleich stand. Seit 2007 haben alle Siedlungen Zugang zu öffentlichen Wasserleitungen, Ende 2018 lag der Anteil der Versorgung von Wohnungen über das kommunale Wasserleitungssystem bei 95,3 Prozent. Das Leitungswasser ist eines der am meisten kontrollierten Lebensmittel des Landes, seine Erreichbarkeit ist komfortabel und preiswert. Bei Wasser aus der Leitung fällt zudem kein Plastikmüll an, heißt es in der Kampagne.

„Wir freuen uns sehr, dass der Siófoker EHF-Pokalsieger als Handballteam der Ersten Ungarischen Liga unsere Einladung angenommen und sich unserer Werbekampagne für erhöhtes Umweltbewusstsein, sowie für sorgsamen Wasserverbrauch und für die Gesundheit jedes Einzelnen angeschlossen hat. Es liegt in unserem gemeinsamen Interesse, die Verwendung von Trinkwasser aus der Leitung zu fördern“, sagte Zsolt Volencsik, Generaldirektor der DRV Zrt.