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Ernährung im Sommer

Etwas verspätet kam er, aber dafür mit voller Wucht: Endlich ist der Sommer angebrochen und beschert uns wahrlich warme Tage. Ohne Ventilator, Klimaanlage, Eiswürfel oder einen kühlen Swimmingpool ist es am Tag eigentlich kaum noch auszuhalten. Deutschland schwitzt sich in den Sommer. Die Wasserlieferanten kommen kaum noch hinterher bei den unzähligen Bestellungen nach Bergen von Wasserkästen. Wer auf seinen Körper und seinen Kreislauf achten möchte, der sollte dieser Tage mindestens drei Liter Wasser zu sich nehmen – und das nach Möglichkeit nicht zu stark gekühlt.

Aber nicht nur auf das flüssige Nahrungsmittel muss geachtet werden. Auch die Essgewohnheiten werden bei Temperaturen über dreißig Grad teilweise enorm umgestellt. Viele werden bemerkt haben, dass sie den ganzen Tag über kaum Appetit verspürt haben. Keiner hat so wirklich Lust zum Mittag eine deftige Mahlzeit zu sich zu nehmen oder sogar ein eigenes Gericht zu kochen. Kaum verlockend ist die Vorstellung bei dieser sommerlichen Hitze an den heißen Herdplatten zu arbeiten und sich somit noch mehr heißen Temperaturen auszusetzen.

Auf das Essen nicht verzichten

Gegessen werden sollte aber trotzdem. Auch wenn man kaum Appetit verspürt, so benötigt der Körper doch Energie für die tägliche Arbeit. Immerhin muss auch er jetzt unter erschwerten Bedingungen arbeiten. Trotzdem muss aber nicht am Herd gestanden werden. Wer nicht kochen möchte, der bestellt sich einfach bei lieferando.de eine kleine Mahlzeit für zwischendurch. So muss weder abends noch tagsüber selbst gekocht werden. Im Büro bestellt man gemeinsam mit den Kollegen eine Pizza und abends lässt man sich einen leichten Salat direkt an die Haustür liefern. Bei der Bestellung ist aber wichtig, dass nicht allzu deftige oder zu üppige Mahlzeiten gewählt werden sollten. Kalorienarme Gerichte wie Salate oder leichte Nudelgerichte belasten den Körper nicht so stark wie schwer verdauliche Speisen.

Für den kleinen Hunger zwischendurch oder einfach um dem Körper etwas Gutes zu tun, können kleine Zwischenmahlzeiten gegessen werden. Ruhig hin und wieder zu einem Stück Melone, Gurke oder Tomate greifen, um die körpereigene Flüssigkeitsbilanz regelmäßig zu verbessern. Außerdem sollte in der Sommerzeit nicht allzu oft Fleisch und Wurst gegrillt werden. Lieber auch mal Fisch oder Zucchini auf den Grill legen, dann werden die Blutfettwerte durch die vielen gesättigten Fettsäuren nicht zu stark verschlechtert. Wer beim Grillen nichts dergleichen für sich findet, der greift eben wieder auf den Trick mit dem Bestellen des Essens zurück. Gerade in Großstädten ist der Salat auch da, wenn die anderen anfangen ihr Fleisch auf den Grill zu legen.