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Deutsche Langläuferinnen im Teamsprint auf Rang neun

Die beiden Skilangläuferinnen Victoria Carl und Sofie Krehl haben im Teamsprint bei der Heim-WM den neunten Platz belegt.

Beim Sieg der Schwedinnen Maja Dahlqvist und Jonna Sundling hatten die beiden 25-Jährigen mit dem Kampf um die Medaillen nichts zu tun. Krehl war zu Beginn des Rennens gestrauchelt. Silber sicherte sich am Sonntag in Oberstdorf überraschend das Duo Laurien van der Graaff und Nadine Fähndrich aus der Schweiz, Bronze holte Slowenien.

Mit einer großen Langlauf-Show auf der letzten Runde hat indes Norwegens Nordisch-Star Johannes Kläbo den Teamsprint der Männer entschieden. Der 24-Jährige lief mit einer beeindruckenden Kraftleistung allen Konkurrenten davon und holte mit Erik Valnes Gold.

Die deutschen Männer schieden schon im Halbfinale aus und hatten dabei Pech. Janosch Brugger, der im Duett mit Sebastian Eisenlauer lief, verlor einen Ski. «Blöder kann es nicht laufen», sagte der 23-Jährige zu seinem Malheur. Silber hinter Norwegen gewann Finnland vor dem russischen Team um Alexander Bolschunow.

Die beiden Skilangläuferinnen Victoria Carl und Sofie Krehl haben im Teamsprint bei der Heim-WM den neunten Platz belegt.

Beim Sieg der Schwedinnen Maja Dahlqvist und Jonna Sundling hatten die beiden 25-Jährigen mit dem Kampf um die Medaillen nichts zu tun. Krehl war zu Beginn des Rennens gestrauchelt. Silber sicherte sich am Sonntag in Oberstdorf überraschend das Duo Laurien van der Graaff und Nadine Fähndrich aus der Schweiz, Bronze holte Slowenien.

Mit einer großen Langlauf-Show auf der letzten Runde hat indes Norwegens Nordisch-Star Johannes Kläbo den Teamsprint der Männer entschieden. Der 24-Jährige lief mit einer beeindruckenden Kraftleistung allen Konkurrenten davon und holte mit Erik Valnes Gold.

Die deutschen Männer schieden schon im Halbfinale aus und hatten dabei Pech. Janosch Brugger, der im Duett mit Sebastian Eisenlauer lief, verlor einen Ski. «Blöder kann es nicht laufen», sagte der 23-Jährige zu seinem Malheur. Silber hinter Norwegen gewann Finnland vor dem russischen Team um Alexander Bolschunow.

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