Balaton erlebt stärkste Tourismus-Periode

Allen gegenteiligen Äußerungen zum Trotz erlebt der Balaton seine stärkste Zeit, schrieb Staatssekretär Csaba Dömötör im Sommer auf Social Media. In einem Videobeitrag betont er, dass der Tourismus in Ungarn im Juli Rekorde gebrochen hat. „Die Zahl der Gästeübernachtungen erreichte 5,5 Millionen, das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Balaton ist weiterhin das beliebteste Reiseziel und übt jetzt seine Anziehungskraft in allen vier Jahreszeiten aus“, sagte der Staatssekretär.

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Im Zusammenhang mit den Strandbädern wies er darauf hin, dass etwa die Hälfte davon ohne Eintritt frei zugänglich ist und diese von der Länge her zwei Drittel der Küstenlinie ausmachen. „In den letzten Jahren wurden 45 solcher Strände in 17 Siedlungen mit staatlicher Unterstützung modernisiert.“

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In Bezug auf die Unterkünfte berichtete er, dass die Regierung die Verbesserung von Unterkünften über das Kisfaludy-Programm fördere. Allein von den Pensionen seien in den letzten Jahren 137 saniert worden. Auch die Renovierung von 5880 privat zu vermietenden Unterkünften wurde finanziell unterstützt. Er wies darauf hin, dass viele Vermieter von Ferienwohnungen die Renovierung in der Zeit der Epidemie durchführten. Nach seiner Einschätzung werden die Umbaumaßnahmen nicht nur die Servicequalität verbessern, sondern auch das Angebot erweitern, was Preiserhöhungen dämpfen kann.

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Unter den Sehenswürdigkeiten hob der Staatssekretär die Meierei Szántódpuszta hervor, deren Gebäudekomplex hergerichtet wird und ein neues Museum, sowie einen Abenteuerpark erhalten wird. Die Burg Szigliget wurde um neue Gebäudeteile, Tore und Türme erweitert. Nach zwei Jahrzehnten Pause verkehrt die Schmalspurbahn nach Csisztapuszta wieder. Im nächsten Jahr wird die Galerie der Abtei in Tihany fertiggestellt und der Staat wird 4 Milliarden Ft für die Renovierung des Schlosses Festetics in Keszthely bereitstellen. „Desweiteren werden die Transportmöglichkeiten verbessert, indem am Balaton neue Züge in Betrieb genommen, die Radwege erneuert werden und der 108 Kilometer lange Radweg Budapest-Balaton gebaut wird“, so Csaba Dömötör.

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