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Investition von TDK in Szombathely schafft 250 Arbeitsplätze

Der japanische Hersteller von elektronischen Autoteilen TDK investiert 26 Mrd. Forint (70,0 Mio. EUR) in die Errichtung eines Werks zur Herstellung von Sensoren für Elektroautos in Szombathely (Westungarn), wie der Minister für Außenbeziehungen und Handel bekannt gab – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Investition, die mit einem staatlichen Zuschuss von 6,6 Milliarden Forint unterstützt wird, werde 250 Arbeitsplätze schaffen, sagte Péter Szijjártó. Er fügte hinzu, dass die östlichen Länder 70 % der weltweiten Investitionen im Jahr 2021 getätigt hätten, gegenüber 20 % im Jahr 2010. Die Länder im Fernen Osten seien technologisch gut vorbereitet und finanziell stabil, sagte er. Die Bemühungen Ungarns, die Beziehungen zu den östlichen Ländern zu stärken, hätten Früchte getragen, sagte er. Östliche Investoren überwiegen in Ungarn seit 2019 jedes Jahr ihre westlichen Kollegen und werden 2021 60 % der Investitionen im Land tätigen.

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Die Beziehungen zu Japan haben sich 2021 ebenfalls positiv entwickelt, da die ungarischen Exporte in das Land um 18 % auf 830 Millionen Dollar gestiegen sind, sagte er. Japan ist der siebtwichtigste Investor in Ungarn, fügte er hinzu. Der Produktionswert des ungarischen Automobilsektors sei im vergangenen Jahr auf 9.400 Milliarden Forint gestiegen, was dem Zweieinhalbfachen des Wertes von 2010 entspreche, sagte er. Die europäischen Länder konkurrieren bei der Anwerbung von Elektroautoherstellern, weil diese Investitionen „die Garantie für langfristiges Wachstum“ seien, sagte er.

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