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Budapest will Flüchtlingen aus der Ukraine helfen

Die Budapester Stadtverordnetenversammlung hat am Mittwoch mehrere Maßnahmen zur Unterstützung von Flüchtlingen beschlossen, die vor dem Krieg in der Ukraine fliehen – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die Versammlung verurteilte einstimmig die russische Aggression, die den Krieg ausgelöst hat, und sicherte Berehove (Beregszász), der Partnerstadt von Budapest, ihre Unterstützung zu. Das Gremium beschloss außerdem, die Unterstützung von Flüchtlingen in den Aufgabenbereich des Gemeinderats aufzunehmen. Der Haushaltserlass des Gemeinderats wurde ebenfalls geändert, um Mittel für die Unterstützung von Flüchtlingen und Berehove aufzunehmen. Die Versammlung stimmte auch dafür, dass der Gemeinderat mit der Vodafone Hungary Foundation und der Terre des Hommes Foundation in Ungarn zusammenarbeitet, um die Situation der ukrainischen Flüchtlinge zu verbessern.

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Gleichzeitig beschloss die Versammlung einstimmig, den Grundtarif für Taxis ab dem 9. Mai von 700 Forint auf 1.000 Forint zu erhöhen. Außerdem wurde die Kilometergebühr von 300 Forint auf 400 Forint und die Wartegebühr von 75 Forint auf 100 Forint angehoben. Der stellvertretende Bürgermeister Ambrus Kiss erklärte, die Maßnahme sei das Ergebnis eines Kompromisses, der bei Gesprächen auf Initiative der Taxifahrer erzielt worden sei. Die Fahrpreiserhöhung sei durch die höheren Kraftstoffpreise für Fahrzeuge, die steigende Inflation und die Erhöhung der Mindestlöhne gerechtfertigt, heißt es in der Änderung der Verordnung.

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