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Szijjártó: 215.000 illegale Migranten an der Grenze gestoppt

Die ungarischen Behörden haben in diesem Jahr bisher rund 215.000 Menschen am illegalen Grenzübertritt gehindert, sagte Außenminister Péter Szijjártó auf einer Konferenz zum Thema Terrorismus und fügte hinzu, dass allein in diesem Jahr Verfahren gegen 1.500 Menschenschmuggler eingeleitet wurden – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Auch die Zahl der Migranten, die über die Westbalkanroute ankommen, erinnere zunehmend an die Situation während der Migrationskrise von 2015, sagte er. „Diese Migranten bringen eine neue Dimension von Gewalt und Aggression mit sich, da sie jetzt bewaffnet sind … sie schießen aufeinander und bedrohen die ungarischen Polizisten und Soldaten, die die ungarische Grenze schützen“, sagte er.

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Szijjártó rief dazu auf, die westlichen Balkanstaaten zu unterstützen, um ihre eigene Sicherheit und die des restlichen Europas zu gewährleisten. Er fügte hinzu, dass die Europäische Union potenziellen Migranten klar machen sollte, dass sie sich nicht auf den Weg nach Europa machen sollten. Sicherheit, Stabilität und der Kampf gegen den Terrorismus seien für Mitteleuropa immer wichtig gewesen, sagte Szijjártó. In der gegenwärtigen Sicherheitskrise sei es wichtig, die Kräfte im Kampf gegen den Terrorismus mit den westlichen Balkanstaaten zu bündeln, fügte er hinzu.

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Szijjártó verwies auch auf den ungarischen Schutz für verfolgte Christen und stellte fest, dass das humanitäre Programm Hungary Helps bisher etwa einer halben Million Menschen geholfen hat, in ihrer Heimat zu bleiben oder dorthin zurückzukehren. Die Regierung werde das Programm trotz der gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten fortsetzen, sagte er.

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