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Zusammenarbeit als Schlüssel zu optimalem Grenzschutz

Die südliche Grenze Ungarns wird von ungarischen, slowakischen, tschechischen, österreichischen und türkischen Polizisten geschützt, um die Effektivität der Bemühungen zu verbessern, sagte der Innenminister am Montag in Hercegszántó, in Südungarn – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Bei der Begrüßung der slowakischen und ungarischen Polizisten, die zum Schutz der ungarischen Südgrenze eingesetzt werden, sagte Sándor Pintér, ihr Einsatz werde die öffentliche Sicherheit in der Slowakei verbessern, indem er die illegale Migration zurückdrängt. Er bekräftigte Ungarns Standpunkt, dass die illegale Migration außerhalb der Grenzen der Europäischen Union bekämpft und die „Verteidigungslinien“ der Union so weit wie möglich nach außen verlegt werden sollten.

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Die ungarische Regierung sei sich bewusst, dass Ungarn nicht in der Lage sei, alle europäischen Außengrenzen zu schützen, aber sie wolle anderen Ländern ein Beispiel geben, damit illegale Migranten auf ihrem Weg in die EU so weit wie möglich von den Grenzen entfernt aufgehalten werden könnten, sagte Pintér. Mit dieser Denkweise stehe Ungarn nicht mehr allein da, denn auch Litauen und Polen hätten Zäune an ihren Grenzen errichtet. In der Zwischenzeit schickt die Slowakei 40 Polizeibeamte, um die ungarischen Grenzen zu überwachen, und trägt kontinuierlich zu Ungarns Grenzschutzbemühungen bei, fügte er hinzu. Pintér sagte, der Migrationsdruck an der südlichen Grenze Ungarns sei so hoch wie seit 2015 nicht mehr. Rund 224.000 Migranten hätten in der letzten Zeit versucht, die ungarische Grenze illegal zu überqueren, und dabei oft das Leben der Polizeibeamten gefährdet, die die Grenze schützen.

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Der slowakische Innenminister Roman Mikulec dankte allen Polizisten, die an den Grenzen Dienst tun, und erklärte, dass „der Schutz der Schengen-Außengrenzen das geeignete Rezept sei, um die sekundäre Binnenmigration zu verhindern“. Er dankte Pintér für die Zusammenarbeit zur Verbesserung des Schutzes der Schengen-Grenzen und für seine Unterstützung, die Europäische Kommission und die EU-Grenzschutzagentur Frontex davon zu überzeugen, dem Grenzschutz mehr Bedeutung beizumessen.

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