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Export von Fleisch aus Pápa nach China

Die Aktiengesellschaft Pick Szeged Zrt. und die Pápai Hús Kft. dürfen mit dem Export von Fleischwaren in die Chinesische Republik beginnen, nachdem das Amt für Qualitätskontrolle und Quarantäne der Volksrepublik China (AQSIQ) dafür die Berechtigung der beiden Betriebe auf seiner Homepage offiziell bekanntgegeben hat, teilte das ungarische Landwirtschaftsministerium am 8. Januar 2016 in einem offiziellen Schreiben mit.



Das Amt für Zertifizierung und Akkreditierung der Volksrepublik China (CNCA) hatte bereits im Herbst seine Genehmigung erteilt, für den Beginn der tatsächlichen Lieferungen war die Bekanntgabe der Berechtigung notwendig. Insgesamt dürfen fünf Betriebe dieser beiden Unternehmen Gefrierwaren aus Schweinefleisch nach China liefern, die Genehmigung gilt für alle zum menschlichen Verzehr geeigneten Teile von Schweinen außer Magen und Därmen.

In der Mitteilung des Ministeriums heißt es, dass China der viertgrößte Aufkäufer heimischen Schweinefleisches sei. Bis September vergangenen Jahres waren bereits mehr als 10 Tausend Tonnen Fleischwaren ungarischer Erzeuger exportiert worden. Mit der Aufnahme der beiden großen Betriebe in den Kreis der China-Exporteure wird diese Menge bedeutend zunehmen.

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