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So findet man heraus, wie viel Datenvolumen man für das Smartphone benötigt

Wer auch unterwegs im Internet surfen möchte, benötigt eine Internetverbindung. Da nicht an jedem Ort WLAN verfügbar ist, nutzen viele Menschen mobile Daten auf ihrem Smartphone. Die erlauben es, sich mit dem Internet zu verbinden, auch wenn kein WLAN-Netzwerk verfügbar ist.

Frau schaut auf Smartphone

Dabei gibt es die verschiedensten Datenpakete, zwischen denen sich Nutzer entscheiden müssen. Doch wie findet man eigentlich heraus, wie hoch das Datenvolumen pro Monat sein soll? Wählt man ein zu großes Paket, bleiben am Ende des Monats Daten übrig – man hat also zu viel bezahlt. Es ist also durchaus sinnvoll, sich zu überlegen, welches Datenvolumen zur eigenen Smartphone-Nutzung passt.

Wie oft wird WLAN verwendet?

Wer mit seinem Smartphone im Internet surft, tut dies entweder über WLAN oder mobiles Datenvolumen. WLAN hat man fast immer im eigenen Zuhause, oft aber auch an öffentlichen Orten, zum Beispiel in Restaurants oder in Einkaufszentren. Je mehr man das WLAN verwendet, desto weniger nutzt man seine mobilen Daten.

Wer zum Beispiel zu Hause Zugriff auf ein WLAN-Netzwerk hat, benötigt weitaus weniger Datenvolumen. Eine Internet Box stellt WLAN im Zuhause zur Verfügung, eben wie ein WLAN-Router. Das führt dazu, dass man nicht sein mobiles Datenvolumen auf dem Smartphone verbraucht, wenn man zu Hause im Internet surft. Es ist wichtig, eine Internetbox zum besten Preis mit hoher Geschwindigkeit zu finden.

Wofür wird das Smartphone hauptsächlich genutzt?

Wie viel Datenvolumen man verbraucht, hängt vor allem von den am häufigsten ausgeführten Tätigkeiten ab. Wer auf seinem Smartphone hauptsächlich Nachrichten-Apps nutzt (Facebook Messenger, WhatsApp etc.), verbraucht in der Regel eher wenig Daten. Streaming und Downloads sind allgemein die datenintensivsten Tätigkeiten am Smartphone. Wer oft Filme und Serien schaut und viele Bilder ansieht, verbraucht demnach mehr Daten. Bis zu 35 Megabyte pro Minute werden beim Streaming über Netflix verbraucht – natürlich immer abhängig davon, welche Qualität für den Inhalt gewählt wird.

Nutzer sollten also selbst einschätzen, wie sie ihren Datenverbrauch bewerten. Wer über das Handy viel Netflix schaut und Inhalte herunterlädt, braucht wahrscheinlich mehr Datenvolumen.

Ausprobieren

Wer sich nicht sicher ist, wie viele mobilen Daten er benötigt, probiert es am besten einfach aus. Nutzer können sich etwa zuerst ein kleineres Datenpaket holen. Merken sie, dass dies nicht ausreicht, können die meisten Verträge im nächsten Monat flexibel aufgestockt werden. In fast allen Fällen ist es besser, ein Datenpaket zu buchen, das genügend Daten bietet. So gibt es zwar Zusatzpakete, die man hinzubuchen kann, wenn das Datenvolumen unerwartet ausläuft. Muss man allerdings ständig mitten im Monat aufstocken, kann dies unter Umständen teuer werden.

Tipps zur Minimierung des Datenverbrauchs

Nutzer können ihren Datenverbrauch auch selbst etwas stärker kontrollieren. Mit einigen einfachen Tipps können Smartphone-User so gut mit einem kleineren Datenpaket auskommen:

  • Apps im Hintergrund abschalten: Auch wenn man es nicht merkt, weil man die Apps nicht aktiv nutzt – Apps, die im Hintergrund laufen, verbrauchen Daten! Aus dem Grund sollte man Apps komplett schließen, wenn man diese gerade nicht nutzt.
  • Niedrige Qualität für Streaming: Wer auf dem Handy streamt, kann selbst die Qualität auswählen. Netflix, YouTube und Co. erlauben es Nutzern, die Qualität zu drosseln, wodurch weniger Daten verbraucht werden.
  • Inhalte downloaden: Indem man so viele Inhalte wie möglich herunterlädt, während man mit dem WLAN verbunden ist, kann man Daten sparen. Das gilt zum Beispiel für Musik-Playlists auf Spotify und Filmen auf Netflix, aber auch für Karten oder Wegbeschreibungen.