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Orbán: Wir sind dem Weltkrieg näher denn je

Die Welt ist näher denn je daran, dass ein lokaler Konflikt zu einem Weltkrieg wird, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Freitag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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„Die führenden Politiker der westlichen Welt sind vom Kriegsfieber gepackt, sie halten Reden, in denen sie dazu aufrufen, den Krieg zu gewinnen und weitere Opfer zu bringen, und sie schicken immer gefährlichere Waffen in die Ukraine“, so Orbán. Anstatt den Frieden einstimmig zu fördern, ist die Welt gespalten: Türkische und arabische Staaten, China und afrikanische Länder wollen einen Waffenstillstand und Friedensgespräche, sagte er.

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Gleichzeitig sei Ungarn neben dem Vatikan „im Grunde das einzige“ europäische Land, das für den Frieden eintrete. Die Kriegsbefürworter seien ebenso sehr durch „Geschäftsspekulationen, verteidigungs- und wirtschaftspolitische Erwägungen und Kalkulationen über Nachkriegsvorteile“ motiviert wie durch das Bekenntnis zu Prinzipien und Glauben, betonte Orbán. Ungarn müsse ein starkes Militär haben und gleichzeitig den Frieden fördern. Ungarn brauche eine kampffähige Armee, und die Regierung arbeite daran, die Zahl der Truppen, ihr Engagement für ihr Heimatland und ihre Berufung, ihren Ausbildungsstand und ihr Prestige zu erhöhen, so Orbán. Sie müssen auch mit modernen Waffen ausgestattet werden, sagte er. „Für den Frieden zu sein, bedeutet nicht, dass wir wehrlos sein müssen“, sagte er.

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