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Einigung über den Wiederaufbau einer kroatischen Schule mit Hilfe Ungarns

Die ungarische und die kroatische Regierung haben sich auf die Finanzierung des Wiederaufbaus einer Grundschule im kroatischen Petrinja mit ungarischer Hilfe geeinigt, erklärte Außenminister Péter Szijjártó am Donnerstag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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Die kroatische Regierung habe sich bereit erklärt, die Kosten für die Mehrwertsteuer, d.h. 1,6 Milliarden Forint (4,2 Millionen Euro), für den Wiederaufbau der Schule mit 20 Klassenzimmern und einer Turnhalle, die 2020 durch ein Erdbeben zerstört wurde, zu übernehmen, sagte Szijjártó auf Facebook. Er fügte hinzu, dass er die Angelegenheit zuvor mit Branko Bačić, dem kroatischen Bauminister, besprochen habe. Das persönliche Engagement des ungarischen Abgeordneten Róbert Jankovics sei für die Lösung des Problems von entscheidender Bedeutung. Ungarn gehörte zu den ersten Ländern, die ihre Hilfe bei der Beseitigung der Schäden nach dem Erdbeben anboten, und stellte mehr als 8 Milliarden Forint für das Projekt in Petrinja zur Verfügung, sagte er. Die Frage der Zahlung der Mehrwertsteuer habe jedoch zu einer Verzögerung geführt, die nun gelöst sei, fügte er hinzu.

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