Supermärkte müssen angeben, ob Lebensmittelverpackungen schrumpfen

Eine neue Regierungsmaßnahme wird Lebensmitteleinzelhändler mit einem Umsatz von mehr als 1 Milliarde Forint (2,6 Mio. EUR) verpflichten, eine Kennzeichnung anzubringen, die auf Schrumpfung hinweist, so das Wirtschaftsministerium am Montag – berichtet die Nachrichtenagentur MTI.

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In einer Erklärung des Ministeriums hieß es, die Regierung tue alles in ihrer Macht Stehende, um Familien zu schützen, und bekämpfe die Verbrauchertäuschung in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation. Parallel zu den stagnierenden oder steigenden Preisen einiger Produkte sei die Größe der Verpackungen in vielen Ländern geschrumpft, so die Erklärung, so dass die Verbraucher weniger für ihr Geld bekommen.

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Der Maßstab für die Verringerung des Gewichts oder Volumens wird die Verpackung eines bestimmten Produkts zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 1. Juli 2023 sein, und die Einzelhändler müssen zwei Monate lang Informationen über die verringerte Größe des Produkts bereitstellen, sagte das Ministerium. Die Hersteller und Lieferanten in Ungarn müssen die Einzelhändler über jede Verkleinerung der Verpackung informieren. Die Verbraucherschutzbehörde wird im Falle der Nichteinhaltung der Vorschriften Maßnahmen ergreifen. Die Verbraucher können auch auf eine öffentliche Datenbank auf der Website der nationalen Behörde für die Sicherheit der Lebensmittelkette (NEBIH) zugreifen. Die Maßnahme soll in der ersten Februarhälfte umgesetzt werden, heißt es in der Erklärung.

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Das Ministerium teilte außerdem mit, dass im Jahr 2023 die Inflation eingedämmt worden sei und Schritte unternommen würden, um das Wachstum wieder anzukurbeln. 2024 solle die Wirtschaft um 4 % wachsen. Die Maßnahmen zielen darauf ab, das Vertrauen und den Konsum zu stärken, eine Investitionsquote von über 25 % aufrechtzuerhalten und die Aktivität auf dem Arbeitsmarkt weiter zu erhöhen, fügte es hinzu.

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